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Glossar

lernen4dimensional
Definition:

lernen4dimensional erschließt die schöpferischen Kräfte mehrerer großer Menschheitsepochen für den Produktivprozess und führt zu einem tieferen Verständnis der Entfaltung des Bewusstseins von Personen, Gruppen und Organisationen.

Lernen ist ein Urphänomen: Beim Lernen wirkt etwas in uns, das auf unseren unbekannten Ursprung weist – eine Urkompetenz oder schlichter ausgedrückt, die uns von Natur mitgegebene Kompetenz zu lernen.

Lernen ist auch ein Kulturphänomen.

lernen4dimensional entsteht idealtypisch im Prozess der Verbindung von vier schöpferischen Bewusstseinsformen, die typisch sind für einzelne Epochen der Entwicklung der Menschheit - nämlich:

Im eindimensionalen, magischen Bewusstsein, ist die Person (oder eine Gruppe) eins mit allen anderen.

Im zweidimensionalen, mythischen Bewusstsein unterscheidet sich der/die Einzelne oder die Gruppe von anderen, wird selbstbewusst, individualisiert sich.

Im dreidimensionalen, mentalen Bewusstsein tritt eine Fokussierung in den Vordergrund, mit deren Hilfe alle Phänomene einzeln betrachtet und ausgeleuchtet werden können. Der Verstand erkennt in der Natur Gesetzmäßigkeiten und entwickelt Techniken und mächtige Technologien.

Im vierdimensionalen, integralen Bewusstsein werden die anderen Bewusstseinsformen in ihrer Eigenart erkannt und geachtet, Prozesse, Zusammenhänge und lebendige Systeme, Wirkungen und Nebenwirkungen werden erkannt und verantwortet. Haltung, Rückhalt geben, Überwindung von Raum und Zeit im Hier und Jetzt, Empathie treten in den Vordergrund.

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